Wenn Ihr Produkt über den Handel verkauft wird, entscheidet sich vieles ausserhalb Ihres Einflussbereichs. Wir arbeiten daran, dass Ihre Marke diesen Weg übersteht.
Media Concept arbeitet seit 30 Jahren für die Grüne Branche – und zwar auf allen Stufen. Wir betreuen Gartencenter, Produzenten, Genossenschaften und Verbände. Das heisst: Wir kennen Ihre Abnehmer, weil wir auch für sie arbeiten. Sie müssen uns Ihren Markt nicht erklären.
Über 30 Jahre Branchenerfahrung · Mehrsprachigkeit als Standard · Mitglied Fleuroselect · Schweizweites Branchennetzwerk
Wenn du bei mindestens einem dieser Sätze nickst, sind wir für dich die richtigen Leute.
Zwischen Ihrer Produktion und dem Endkunden liegen ein oder zwei Stufen, die Sie nicht steuern. Am Verkaufspunkt steht Ihr Produkt neben drei anderen, und was dort über Sie kommuniziert wird, haben Sie meist nicht in der Hand. Ausser Sie liefern es mit: Verpackung, Displaymaterial, Argumente für das Verkaufspersonal.
Über die Jahre entsteht das fast zwangsläufig: Der Katalog kommt von der Druckerei, die Website von einer Digitalagentur, den Messestand macht ein Messebauer. Jeder für sich gut, zusammen aber kein erkennbares Ganzes. Ihre Kunden sehen alle drei.
Jede Bestellung wird bei Ihnen von Hand erfasst, jede Rückfrage kostet einen Anruf, und Konditionen werden aus Listen gesucht. Das ist nicht nur Aufwand, es ist auch fehleranfällig – und für Ihre Abnehmer inzwischen ein Grund, den Lieferanten zu wechseln.
Jedes Briefing beginnt mit einer Erklärung: was ein CC-Container ist, warum die Saison im Februar geplant wird oder weshalb ein Gartencenter anders tickt als ein Baumarkt. Diese Erklärungszeit bezahlen Sie – und sie fehlt in der eigentlichen Arbeit.
Katalog, Website, Shopdaten, Datenblätter, Händlerunterlagen – überall dieselben Angaben, überall separat gepflegt. Irgendwann stimmt eine Massangabe nicht mehr, und niemand weiss, welche Version die richtige ist.
Für all das gibt es Lösungen, die in einem Herstellerbetrieb auch tatsächlich funktionieren.
Hier sind die, nach denen am häufigsten gefragt wird.
Das werden wir im Erstgespräch fast immer gefragt – hier schon mal die Antworten.
Weil wir auch für Gartencenter arbeiten und regelmässig in deren Verkaufsflächen stehen.
Das ist der Unterschied zu einer Industrieagentur, die Ihre Verpackung im Studio auf weissem Hintergrund beurteilt. Im Gartencenter steht Ihr Produkt nicht allein: Es steht neben drei Wettbewerbern, oft im Halbschatten, manchmal seitlich angeschnitten, häufig im Aussenbereich mit Feuchtigkeit und Sonne. Was dort funktioniert, entscheidet sich in den obersten Zentimetern und in der Frage, ob man das Produkt aus zwei Metern Entfernung überhaupt zuordnen kann.
Dazu kommt die praktische Seite, die im Entwurf gerne vergessen geht: Passt die Verpackung auf die gängigen Displays? Lässt sie sich stapeln? Kann eine Aushilfe das Regal richtig einräumen, ohne dass die Vorderseite verdreht steht? Muss der Karton aufgerissen werden, damit das Produkt sichtbar ist – und sieht es dann noch gut aus?
Solche Fragen stellen wir früh, weil sie später teuer werden.
Ja – und zwar an der Ursache, nicht am Symptom.
Der Aufwand entsteht in den seltensten Fällen beim Layout. Er entsteht davor: Produktdaten aus verschiedenen Quellen zusammensuchen, Preise abgleichen, Bilder finden, Texte prüfen, Korrekturschlaufen über mehrere Abteilungen. Wer diesen Teil jedes Jahr von Hand macht, hat jedes Jahr denselben Kraftakt – unabhängig davon, wie gut die Agentur ist.
Der wirksame Hebel ist deshalb ein sauber gepflegter zentraler Datenbestand. Liegen Produktdaten, Texte, Preise und Bilder an einer Stelle und in definierter Struktur, entsteht der Katalog daraus weitgehend automatisiert. Änderungen fliessen nach, statt neu erfasst zu werden – und dieselben Daten speisen gleichzeitig Website, Datenblätter, Shop und Händlerunterlagen.
Genau dafür haben wir MediaFlex entwickelt. Der erste Katalog kostet dabei etwas mehr Vorbereitung als bisher, jeder weitere deutlich weniger.
MediaFlex ist unsere Datenbank für Produkt- und Pflanzeninformationen. Sie hält Texte, Bilder, technische Angaben und Sortimentsdaten an einer Stelle und spielt sie von dort in alle Kanäle aus – Katalog, Website, Shop, Datenblätter, Etiketten, Händlerportal.
Sie brauchen ein solches System, wenn dieselben Produktangaben bei Ihnen an mehreren Orten gepflegt werden, wenn Sie mehrsprachig kommunizieren, wenn Sie regelmässig Kataloge oder Preislisten produzieren oder wenn schon einmal die Frage aufkam, welche Version einer Angabe nun die richtige ist.
Sie brauchen es vermutlich nicht, wenn Sie ein kleines, stabiles Sortiment führen, einsprachig arbeiten und keine umfangreichen Publikationen produzieren. Das sagen wir Ihnen dann auch.
Der Nutzen zeigt sich weniger im ersten Projekt als über die Jahre: Eine geänderte Massangabe wird einmal erfasst und ist überall korrekt. Für Betriebe mit mehreren hundert Artikeln und mehreren Sprachen ist das der Unterschied zwischen kontrollierbar und nicht kontrollierbar.
Es kommt dazu – die beiden Systeme haben unterschiedliche Aufgaben.
Ihr ERP führt die kaufmännischen Stammdaten: Artikelnummern, Preise, Bestände, Lieferanten, Bestellungen. Was es in aller Regel nicht gut kann, sind die Inhalte rund um das Produkt: mehrsprachige Beschreibungstexte, Bildmaterial in verschiedenen Auflösungen und Ausschnitten, Anwendungshinweise, Sortimentszusammenstellungen für unterschiedliche Kanäle.
MediaFlex übernimmt diesen Teil und bezieht die kaufmännischen Daten aus Ihrem ERP, statt sie zu duplizieren. Die Artikelnummer bleibt die führende Verbindung. Was im ERP geändert wird, ist auch in Katalog, Website und Shop richtig – ohne dass jemand zweimal tippt.
Wie eng die Anbindung ausfällt, hängt von Ihrem System ab. Das schauen wir uns vorgängig an und sagen Ihnen ehrlich, was möglich ist und was Aufwand bedeutet.
Die entscheidende Grösse ist nicht Ihr Umsatz, sondern die Anzahl Bestellungen, die bei Ihnen von Hand erfasst werden – und die Zahl der Anrufe, die nur der Verfügbarkeitsauskunft dienen.
Wenn Ihr Innendienst in der Saison Bestellungen aus Telefon, Fax und E-Mail zusammenträgt und Konditionen aus Listen heraussucht, rechnet sich ein Portal meist schneller als erwartet. Nicht wegen der Technik, sondern weil dieselbe Arbeit nicht mehr zweimal gemacht wird und Erfassungsfehler wegfallen. Der Innendienst wird dadurch nicht überflüssig – er kommt endlich zu der Beratung, für die sonst keine Zeit bleibt.
Der zweite Punkt wird oft unterschätzt: Für Ihre Abnehmer wird die digitale Bestellmöglichkeit zunehmend zum Kriterium bei der Lieferantenwahl. Ein Gartencenter, das abends um zehn seine Nachbestellung erfassen kann, tut das – und bleibt.
Ein Portal lässt sich zudem schrittweise einführen: erst mit den umsatzstärksten Kunden, dann breiter. Sie müssen nicht am ersten Tag alle Händler umstellen.
Drei Dinge, die sich schwer einkaufen lassen.
Wir wissen, wie Ihre Abnehmer arbeiten. Weil wir Gartencenter, Gärtnereien und Genossenschaften ebenfalls betreuen, kennen wir deren Abläufe, Saisonrhythmen und Entscheidungswege. Wenn wir ein Verkaufsdisplay entwerfen, wissen wir, ob es aufgestellt wird oder im Lager bleibt. Wenn wir ein Verkaufsargumentarium schreiben, kennen wir die Fragen, die das Personal an der Kasse tatsächlich gestellt bekommt.
Wir kennen die Fachmedien und die Verbände. Produktneuheiten, Fachbeiträge und Unternehmensmeldungen lassen sich dort platzieren, wo Ihre Abnehmer tatsächlich lesen. Wir wissen, welche Redaktion welches Thema aufnimmt und welche Vorlaufzeiten gelten.
Wir sehen die Branche über die ganze Kette. Vom Züchter über den Produzenten bis zum Verkaufspunkt. Über unsere Fleuroselect-Mitgliedschaft kommt der internationale Blick dazu. Das führt regelmässig dazu, dass wir Entwicklungen früher einordnen können – etwa welche Sortimentstrends aus dem europäischen Markt in die Schweiz kommen.
Was wir dabei nicht tun: vertrauliche Informationen unserer Kunden weitergeben. Das Netzwerk bringt Ihnen Marktkenntnis, nicht Interna anderer Betriebe.
Wir sind nicht in der Pharma- oder Finanzbranche tätig, sondern in der Grünen Branche. Wir kennen die Budgets, die hier zur Verfügung stehen, und wir sind es uns gewohnt, mit überschaubaren Mitteln viel herauszuholen. Aus dreissig Jahren wissen wir ziemlich genau, welche Massnahmen bei einem Zulieferbetrieb etwas bringen – und welche vor allem Geld kosten.
Je nach Projekt arbeiten wir mit einem Pauschalpreis oder rechnen fair nach Aufwand. Bei klar umrissenen Vorhaben – eine Verpackungsfamilie, ein Katalog, ein Markenauftritt – nennen wir Ihnen vorher eine feste Zahl. Bei Systemprojekten wie MediaFlex oder einem Bestellportal beginnen wir mit einer Aufwandsabschätzung, die Sie intern weiterreichen können, bevor Sie etwas entscheiden. Nachträgliche Überraschungen und nicht ausgewiesene Zusatzkosten mögen wir selber nicht.
Am einfachsten ist es, wenn Sie uns im Gespräch sagen, welcher Rahmen bei Ihnen realistisch ist. Dann sagen wir Ihnen ehrlich, was sich damit erreichen lässt – und wenn es nicht reicht, sagen wir auch das.
Dann ruf uns einfach an. Dann ruf uns einfach an. Für inhaltliche Fragen ist Bernhard Schmid der Ansprechpartner, für Systemthemen wie MediaFlex oder Bestellportale ziehen wir Christian Schuler dazu.
Bernhard Schmid leitet bei uns den Bereich Grüne Branche. Er kennt den Unterschied zwischen einem Gartencenter und einem Baumarkt, er weiss, wie ein Muttertag abläuft, und er verkauft dir nichts, was du nicht brauchst.
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