Zwei Jahre Kultur, sorgfältige Selektion, perfekte Qualität – und am Verkaufspunkt entscheidet ein Stück Kunststoff mit sechs Zeilen Text darüber, ob sie mitgeht.
Media Concept macht seit 30 Jahren Marketing für die Grüne Branche. Wir schreiben botanische Texte mit eigener Fachredaktion, gestalten Etiketten und Verpackungen, führen neue Sorten in den Markt ein und verwalten Pflanzendaten so, dass ihr sie nur einmal erfassen müsst. Als Mitglied von Fleuroselect sind wir dort, wo die Neuheiten entstehen.
Über 30 Jahre Branchenerfahrung · Mitglied Fleuroselect · Eigene botanische Fachredaktion · Eigene Pflanzendatenbank
Wenn du bei mindestens einem dieser Sätze nickst, sind wir für dich die richtigen Leute.
Ihr produziert für Abnehmer, die ihrerseits an Endkunden verkaufen. Wer den ganzen Weg bis ins Wohnzimmer mitdenkt, verkauft leichter an den Handel – weil er dem Handel das Verkaufen abnimmt.
Dieselben Pflanzendaten werden bei euch mehrfach erfasst, in verschiedenen Dateien, mit verschiedenen Ständen. Irgendwann stimmt die Wuchshöhe auf der Etikette nicht mehr mit der im Katalog überein. Das ist kein Sorgfaltsproblem, sondern ein Systemproblem.
Eine neue Sorte braucht einen Namen, der funktioniert, eine Positionierung, die stimmt, Bildmaterial, das über Jahre trägt, und einen Handel, der versteht, warum er sie listen soll. Das entscheidet sich Monate vor der ersten Lieferung.
Am Verkaufspunkt steht niemand von euch daneben. Was ihr über die Sorte wisst – Standort, Wuchs, Verwendung, Besonderheit – muss auf der Etikette stehen, sonst ist es weg. Eine gute Etikette ersetzt das Beratungsgespräch, das nicht stattfindet.
Wenn in der Pflanzenbeschreibung der Standort falsch angegeben ist, merkt das jeder Fachmann und irgendwann auch der Endkunde – spätestens dann, wenn die Pflanze eingeht. Unsere Redaktion schreibt botanisch korrekt und trotzdem so, dass es jemand freiwillig liest.
Für all das gibt es Lösungen, die auch bei deinem Unternehmen funktionieren.
Hier sind die, nach denen am häufigsten gefragt wird.
Damit du weisst, woran du bist: Diese Angebote haben einen festen Umfang und einen festen Preis. Kein Konzeptmarathon, kein offenes Ende. Alles darüber hinaus machen wir individuell – die Pakete sind der Einstieg, nicht die Grenze.
Dann erzähl uns einfach, was du dir vorstellst oder welches Problem du lösen möchtest.
Als Mitglied von Fleuroselect sind wir Teil der internationalen Organisation für Zierpflanzenzüchtung. Wir sehen Neuheiten, bevor sie im Markt sind, kennen die Züchter dahinter und wissen, welche Trends aus Europa in die Schweiz kommen. Dazu kommt unser Netzwerk in den Schweizer Verbänden, Genossenschaften und Fachmedien – wenn eine Sorte bekannt werden soll, wissen wir, wo man sie platziert.
Das werden wir im Erstgespräch fast immer gefragt – hier schon mal die Antworten.
Alles, was das Verkaufsgespräch ersetzt, das nicht stattfindet – und nichts, was davon ablenkt.
Die Pflichtangaben kennst du: botanischer und deutscher Name, Sorte, Herkunft, allenfalls Sortenschutz. Entscheidend ist aber, was darüber hinaus draufsteht. Der Endkunde will drei Dinge wissen: Passt die Pflanze an meinen Standort, wie gross wird sie, und was muss ich tun, damit sie nicht eingeht. Wer diese Fragen auf der Etikette beantwortet bekommt, nimmt die Pflanze eher mit – und reklamiert seltener.
Dazu kommt der Platz, den man gerne unterschätzt: Eine Etikette wird im Regal von der Seite gesehen, oft halb verdeckt, bei schlechtem Licht. Was oben steht und wie gross es ist, entscheidet mehr als der Rest.
Wenn du magst, schauen wir uns deine bestehenden Etiketten einmal gemeinsam an. Meist sieht man schnell, wo Platz verschenkt wird.
Beides – und in der Praxis ist genau das der Punkt, an dem es sonst harzt.
Wir gestalten die Etikettenserien, schreiben die botanischen Texte, bereiten die Daten druckfertig auf und wickeln auf Wunsch den Druck ab. Wenn du selbst produzierst oder mit einem bestehenden Etikettendrucker arbeitest, liefern wir die Daten so, dass sie in deinen Prozess passen – Format, Farbraum, Beschnitt und Dateistruktur nach deinen Vorgaben.
Dasselbe gilt für Sleeves, PotCover, Hänger und Samentüten. Der Vorteil, wenn alles aus einer Hand kommt: Der Sortenbeschrieb ist überall derselbe, die Bildsprache stimmt zusammen, und du musst nicht zwischen Texter, Grafiker und Drucker vermitteln.
Deutlich früher, als die meisten Betriebe planen – idealerweise ein bis zwei Jahre vor der ersten Auslieferung.
Der Grund liegt in der Kette dahinter: Der Handel entscheidet lange im Voraus, was er listet. Fachmedien haben Vorlaufzeiten. Messen finden einmal jährlich statt. Und Bildmaterial lässt sich nur dann machen, wenn die Pflanze tatsächlich im besten Zustand ist – dieser Zeitpunkt kommt einmal pro Saison und ist schnell vorbei.
Konkret heisst das: Name, Positionierung und erstes Bildmaterial sollten stehen, bevor du beim Handel vorstellig wirst. Wer erst mit der Kommunikation beginnt, wenn die Ware verkaufsfertig ist, verliert ein ganzes Jahr.
Wenn eine Neuheit bei dir in der Pipeline ist, lohnt sich ein Gespräch schon in der Selektionsphase.
Nicht immer. Und wir sagen es dir, wenn wir finden, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
Ein eigener Name ergibt Sinn, wenn die Sorte über Jahre im Sortiment bleiben soll, wenn sie etwas kann, was andere nicht können, und wenn du sie über mehrere Kanäle vermarktest. Dann ist der Name das, woran sich Handel und Endkunde erinnern – der botanische Sortenname leistet das nicht.
Er lohnt sich nicht, wenn die Sorte eine von vielen in einer Serie ist, wenn sie nur regional läuft oder wenn sie in zwei Jahren wieder aus dem Sortiment fällt. Dann steckst du Geld in einen Namen, der nie bekannt wird.
Wichtig ist ausserdem die Prüfung: Ein Name muss markenrechtlich verfügbar sein, in mehreren Sprachen funktionieren und darf in keiner davon unfreiwillig komisch klingen. Das klären wir ab, bevor irgendetwas gedruckt wird.
Die Frage ist weniger, wie gross du bist, sondern wie viele Bestellungen bei dir von Hand erfasst werden – und wie oft jemand anruft, um eine Verfügbarkeit zu erfragen.
Wenn dein Innendienst in der Hochsaison Bestellungen aus Telefon, Fax und E-Mail zusammensucht und Konditionen aus Listen heraussucht, rechnet sich ein Bestellsystem meist schneller als erwartet. Nicht wegen der Technik, sondern weil dieselbe Arbeit dann nicht mehr zweimal gemacht wird und Erfassungsfehler wegfallen.
Dazu kommt ein Punkt, den viele unterschätzen: Für deine Abnehmer wird die digitale Bestellmöglichkeit zunehmend zum Kriterium bei der Lieferantenwahl. Wer nachts um elf seine Bestellung erfassen kann, tut das – und bleibt.
Ob sich das bei dir lohnt, lässt sich in einem Gespräch mit deinem Innendienst ziemlich schnell einschätzen. Wir rechnen dir das durch, bevor du etwas entscheidest.
Aufwendiger als ein Nachmittag, aber weniger dramatisch, als es sich anfühlt – und du musst nicht alles auf einmal machen.
Der Weg in der Praxis: Wir übernehmen deine bestehenden Listen, bereinigen die Dubletten und legen fest, welche Angaben verbindlich sind. Danach ist die Datenbank die einzige Quelle, aus der Etikette, Katalog, Website und Shop ihre Angaben ziehen. Ändert sich eine Wuchshöhe, ändert sie sich überall – und niemand fragt mehr, welche Version die richtige ist.
Der eigentliche Aufwand liegt nicht in der Technik, sondern in der Entscheidung, welche Angaben ihr künftig pflegen wollt und wer dafür zuständig ist. Das klären wir mit dir zusammen, meist in einem halben Tag.
Angefangen wird sinnvollerweise mit einem Sortimentsteil – nicht mit dem ganzen Betrieb.
Ja, und zwar im eigenen Haus. Das ist kein zugekaufter Service.
Unsere Fachredaktion schreibt Sortenbeschriebe, Pflegeanleitungen, Standortangaben und Verwendungshinweise – fachlich korrekt und trotzdem so, dass ein Endkunde sie freiwillig liest. Ein Teil unseres Teams hat einen gärtnerischen Hintergrund, du musst uns den Unterschied zwischen Art und Sorte also nicht erklären.
Auf Wunsch mehrsprachig: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch. Dabei übersetzen wir nicht bloss, sondern achten darauf, dass Fachbegriffe in jeder Sprache korrekt sind – bei Pflanzennamen und Pflegehinweisen ist das erfahrungsgemäss die Stelle, an der reine Übersetzungsbüros an ihre Grenzen kommen.
Und falls etwas unklar ist, fragen wir bei dir nach, statt zu raten. Deine Sorte kennst am Ende du am besten.
Wir sind nicht in der Pharma- oder Finanzbranche unterwegs, sondern in der Grünen Branche. Wir kennen die Budgets, die hier zur Verfügung stehen, und wir sind es uns gewohnt, mit überschaubaren Mitteln viel herauszuholen. Aus dreissig Jahren wissen wir ziemlich genau, welche Massnahmen bei einem Produktionsbetrieb etwas bringen – und welche nur Geld kosten.
Je nach Projekt arbeiten wir mit einem Pauschalpreis oder rechnen fair nach Aufwand. Bei klar umrissenen Vorhaben – eine Etikettenserie, ein Sortenprofil, eine Website – nennen wir dir vorher eine feste Zahl. Bei offenerem Umfang sagen wir dir, mit welcher Grössenordnung du rechnen musst. Nachträgliche Überraschungen und nicht ausgewiesene Zusatzkosten mögen wir selber nicht.
Am einfachsten ist es, wenn du uns im Gespräch sagst, welcher Rahmen für dich realistisch ist. Dann sagen wir dir ehrlich, was sich damit machen lässt – und wenn es nicht reicht, sagen wir auch das.
Dann ruf uns einfach an. Robert Wacker beantwortet sie – ohne dass daraus ein Verkaufsgespräch wird.
Bernhard Schmid leitet bei uns den Bereich Grüne Branche. Er kennt den Unterschied zwischen einem Gartencenter und einem Baumarkt, er weiss, wie ein Muttertag abläuft, und er verkauft dir nichts, was du nicht brauchst.
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