Mit über 30 Jahren Erfahrung in der grünen Branche und einem umfangreichen Netzwerk sind wir dein Spezialist für Marketing und Kommunikationsmassnahmen, POS-Materialien, Verpackungen und Verkaufsmaterialien bis hin zur Produkt- und Markenentwicklungen.
Mit unseren langjährigen, verlässlichen Partnern erfüllen wir nicht nur Spezialwünsche im Bereich Print und Digital, sondern liefern auch botanische Texte und passende Bilder aus unseren Bildarchiven.
Wir arbeiten für Kunden aus der Schweiz und Europa.
Für Gartencenter und Gärtnereien, die Kunden inspirieren und begeistern. Für Produzenten, die Pflanzen grossziehen und Marken stärken. Für Gartenbauer und Landschaftsgärtner die Lebensräume schaffen und Emotionen wecken. Für Zulieferer, die Technik und Produkte liefern, die weiterhelfen. Für Verbände und Organisationen, die Wissen und Menschen vernetzen.
Ihr baut Gärten, über die man spricht – wir sorgen dafür, dass man sie auch sieht.
Im Mai rennen sie dir die Bude ein – wir sorgen dafür, dass sie auch im Oktober kommen.
Ihr züchtet Pflanzen oder zieht sie gross – wir geben ihnen einen Namen, eine Etikette und eine Geschichte.
Ihr beliefert die Branche – wir sorgen dafür, dass sie euch kennt und nicht nur euer Produkt.
Viele Mitglieder, ähnliche Interessen, unterschiedliche Ausgangslagen – wir bringen das zusammen.
... und wir wissen, von was du sprichst!
Seit Jahren unterwegs in der grünen Branche. Mit einem Netzwerk, das Türen öffnet.
Keine Theorie – nur was in der Praxis funktioniert. Von Betrieben wie deinem erprobt.
Ein Team mit gärtnerischem Hintergrund. Wir verstehen, was du machst – und wie man’s zeigt.
Eigene Redaktion zu Pflanzen-, Garten und Branchenthemen.
Zugriff auf starke Pflanzenbilder & Archive
Lass uns sprechen!
Fragen, die uns im Erstgespräch fast immer gestellt werden – hier schon mal die Antworten.
Ja – aber nicht für alles auf einmal. Ein Betrieb mit fünf Mitarbeitenden braucht keine Markenstrategie, sondern meistens eine Website, die man selber pflegen kann, und einen Grund, warum die Kundschaft im Oktober nochmal vorbeikommt.
Genau deshalb haben wir Angebote mit festem Umfang und festem Preis. Ein SEO-Check kostet 390 Franken, ein Newsletter-Versand ebenfalls. Du kannst also klein anfangen und schauen, ob die Zusammenarbeit passt, bevor du ein grösseres Projekt vergibst.
Unsere Kundschaft reicht vom Einzelbetrieb bis zum nationalen Verband. Der Unterschied liegt im Umfang, nicht in der Sorgfalt.
Das erwarten wir auch nicht – und wir arbeiten auch nicht so.
Wir sind nicht in der Pharma- oder Finanzbranche tätig, sondern in der Grünen Branche. Wir kennen die Budgets, die hier zur Verfügung stehen, und wir sind es uns gewohnt, mit überschaubaren Mitteln ein Maximum herauszuholen. Aus dreissig Jahren wissen wir ziemlich genau, welche Massnahmen viel bringen und wenig kosten – und welche umgekehrt.
Wie wir abrechnen: Je nach Projekt zum Pauschalpreis oder fair nach Aufwand. Bei klar umrissenen Vorhaben nennen wir dir vorher eine feste Zahl. Bei Projekten, deren Umfang sich erst im Verlauf zeigt, rechnen wir nach effektivem Aufwand – und sagen dir vorher, mit welcher Grössenordnung du rechnen musst.
Was du bei uns nicht erlebst: nachträgliche Überraschungen und Zusatzkosten, die niemand ausgewiesen hat. Wir mögen das selber nicht.
Am besten sagst du uns im Erstgespräch einfach, welcher Rahmen für dich realistisch ist. Dann sagen wir dir ehrlich, was sich damit erreichen lässt – und wenn es nicht reicht, sagen wir auch das.
Nein. Das ist bei uns der häufigste Ausgangspunkt, nicht die Ausnahme.
Du musst kein Briefing schreiben können und keine Fachbegriffe kennen. Erzähl uns einfach, was dich stört oder was du erreichen möchtest: «Im November kommt niemand», «Wir finden keine Lernenden», «Unsere Website ist peinlich». Das reicht völlig als Ausgangspunkt – den Rest sortieren wir gemeinsam.
Wer es strukturierter mag: Bei einer Standortbestimmung schauen wir einen halben Tag lang gemeinsam auf deinen Betrieb, und du bekommst danach eine schriftliche Empfehlung mit Prioritäten. Zum Festpreis, ohne Folgeverpflichtung.
Zwei Dinge, die sich intern schlecht aufbauen lassen.
Kapazität für Spitzen. Katalogsaison, Messevorbereitung, Sortenrelaunch – Aufgaben, die ein bis zwei Monate im Jahr das Doppelte an Leuten bräuchten und den Rest des Jahres nicht. Dafür stellt niemand ein.
Spezialisierte Fertigkeiten. Botanische Fachredaktion, Etiketten- und Verpackungsproduktion, Pflanzendatenbanken, B2B-Bestellsysteme, Online-Marketing, Template-Erstellung. Das sind Disziplinen, die eine Inhouse-Abteilung selten vollständig abdeckt, weil sie zu selten gebraucht werden, um dafür eine Stelle zu schaffen – aber zu wichtig sind, um sie schlecht zu machen.
Wir arbeiten in solchen Fällen als verlängerte Werkbank, nicht als Konkurrenz zum eigenen Team. Wer intern schon weiss, was er will, bekommt bei uns Umsetzung statt Konzeptschlaufen.
Gibt es, und viele davon machen gute Arbeit. Der Unterschied liegt in der Einarbeitungszeit – und die bezahlst du.
Bei uns müsst du nicht erklären, was ein CC ist, warum die Etikette fertig sein muss, bevor die Pflanze verkaufsfertig ist, weshalb die Saisonplanung Ende Jahr abgeschlossen sein muss oder warum ein Gartencenter anders funktioniert als ein Baumarkt. Ein Teil unseres Teams hat selbst eine gärtnerische Ausbildung, kommt aus dem Detailhandel oder hat Erfahrung im Grosshandel.
Dazu kommt das Netzwerk: Wir arbeiten auf allen Stufen der Branche – für Produzenten, Gartencenter, Zulieferer und Verbände. Wenn wir ein Display gestalten, wissen wir, ob es im Gartencenter aufgestellt wird oder in der Ecke liegen bleibt. Diese Perspektive über die ganze Kette hinweg hat eine Generalistenagentur nicht.
Eine faire Frage, die wir offen beantworten.
Wir arbeiten für viele Betriebe der Grünen Branche – das ist der Kern unserer Spezialisierung und der Grund, warum wir den Markt kennen. Die meisten davon stehen nicht in direktem Wettbewerb zueinander, weil sie in unterschiedlichen Regionen tätig sind oder unterschiedliche Stufen der Wertschöpfungskette besetzen.
Wo es doch zu einer direkten Überschneidung kommen könnte, sprechen wir das vor Mandatsbeginn an und finden eine Regelung – bis hin zur Absage. Betriebsinterne Informationen, Zahlen, Strategien und Projekte bleiben selbstverständlich vertraulich. Bei Bedarf halten wir das schriftlich fest.
Frage uns im Erstgespräch ruhig direkt danach. Du bekommst eine klare Antwort.
Ja. Wir betreuen Kunden in der ganzen Schweiz und in Europa. Die meiste Arbeit läuft ohnehin über Telefon, Video und E-Mail – und für Präsentationen, Workshops oder Fotoproduktionen kommen wir auch zu dir.
Was wir aus Erfahrung empfehlen: mindestens ein persönliches Treffen zu Beginn, idealerweise bei dir im Betrieb. Wir wollen sehen, wie ihr arbeitet, wie euer Verkaufspunkt aussieht und wer bei euch was macht. Das spart später viele Rückfragen.
Weniger, als die meisten befürchten – aber nicht null. Ganz ohne euch geht es nicht, weil ihr euren Betrieb kennt und wir nicht.
Realistisch sieht das so aus: ein bis zwei Stunden für das Erstgespräch, ein halber Tag für den Workshop bei grösseren Projekten, danach Rückmeldungen zu Entwürfen. Bei einem Website-Projekt sind das über die gesamte Laufzeit meist zwischen fünf und fünfzehn Stunden auf eurer Seite.
Wir bauen bewusst so, dass der Aufwand nach dem Start klein bleibt: Websites, die man in zehn Minuten aktualisiert, Newsletter, für die wir die Texte schreiben, Pflanzendaten, die nur an einer Stelle gepflegt werden. Wenn ein Projekt dich dauerhaft beschäftigt, haben wir es falsch gebaut.
Und noch etwas: Wir wissen, dass zwischen März und Juni bei euch niemand Zeit für Marketing hat. Wir planen entsprechend.
Nein, und das ist uns wichtig.
Wir arbeiten mit etablierten Systemen wie Weblication und Shopware, nicht mit Eigenentwicklungen, die nur wir warten können. Deine Inhalte, Bilder und Daten gehören dir und lassen sich exportieren. Ihr bekommt eine Schulung, damit euer Team selbständig arbeiten kann, statt für jede Änderung anzurufen.
Solltet ihr euch irgendwann anders entscheiden, könnt ihr die Website mitnehmen. Wir halten Kunden lieber durch gute Arbeit als durch technische Fesseln.
Das hängt davon ab, was gemessen werden kann – und wir sagen dir vorher, welche Zahlen aussagekräftig sind und welche nur gut aussehen.
Gut messbar: Newsletter (wie viele öffnen, wie viele klicken), Onlinewerbung (Einblendungen, Besuche, Anfragen), Website (Besucherzahlen, Suchbegriffe, Kontaktanfragen), Onlineshop (Bestellungen, Umsatz).
Schwerer messbar, aber trotzdem wirksam: Etiketten, Verpackung, Kundenmagazin, Markenauftritt. Wer eine Pflanze wegen der Etikette mitnimmt, füllt kein Formular aus. Hier arbeiten wir mit Rückmeldungen aus dem Verkauf, Vorher-Nachher-Vergleichen und euer eigenen Beobachtung.
Was wir nicht tun: Dir Zahlen präsentieren, die beeindruckend aussehen, aber nichts über deinen Geschäftsgang aussagen. Wenn eine Massnahme nichts bringt, sagen wir das – und schlagen etwas anderes vor.
Dann ruf uns einfach an. Bernhard Schmid beantwortet sie – ohne dass daraus ein Verkaufsgespräch wird.
Wir melden uns zeitnah und klären gemeinsam, wie wir deine Idee am besten voranbringen.
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