Pflanzen vermarkten: von der Züchtung bis ins Gartencenter
24. August 2026
Eine gute Züchtung allein macht noch keinen Markterfolg. Eine neue Pflanzensorte muss mehr können, als im Gewächshaus zu überzeugen. Damit sie Produzenten, Handel und schliesslich Kundinnen und Kunden erreicht, braucht es neben der Züchtung eine klare Positionierung, einen eigenständigen Markenauftritt und die passenden Kommunikationsmittel für jede Stufe der Vermarktung. Cultivaris, Gregg Marketing und Media Concept Schweiz bündeln dafür ihre Kompetenzen. Gemeinsam begleiten wir neue Pflanzen von der Züchtung über Produzenten und Handel bis an den POS.
Was passiert zwischen Züchtung und Gartencenter?
Eine neue Sorte durchläuft mehrere Stationen, bevor sie im Gartencenter verkauft werden kann.
Cultivaris bringt neue Pflanzensorten in den Markt und kennt die Anforderungen von Züchtern, Produzenten und Handel. Dabei geht es unter anderem darum, geeignete Produzenten zu gewinnen und eine neue Sorte im Markt zu etablieren.
Damit daraus ein Produkt wird, das auch am Verkaufspunkt verständlich und wiedererkennbar ist, braucht es weitere Leistungen: Positionierung, Markenentwicklung, Verpackung, Etiketten, Verkaufsunterlagen und POS-Kommunikation.
Warum brauchen neue Pflanzensorten einen eigenen Markenauftritt?
Am POS stehen viele Pflanzen nebeneinander. Kundinnen und Kunden müssen schnell erkennen können, was eine Sorte auszeichnet und warum sie für ihren Garten, Balkon oder ihre Terrasse relevant ist.
Ein klarer Markenauftritt macht diese Unterschiede sichtbar. Name, Gestaltung, Bilder, Etiketten, Verpackungen und Produktinformationen müssen dabei zusammenspielen.
Das Ziel ist nicht möglichst viel Kommunikation, sondern die richtige Information am richtigen Ort.
Welche Rolle spielen Verpackung, Etiketten und POS?
Pflanzenetiketten und Verpackungen übernehmen am Verkaufspunkt mehrere Aufgaben. Sie machen eine Sorte erkennbar, vermitteln wichtige Produktinformationen und helfen bei der Kaufentscheidung.
Je nach Produkt kommen weitere POS-Mittel hinzu – beispielsweise Displays, Verkaufstafeln, Poster oder Informationsmaterial für den Handel.
Dabei muss der Auftritt vom Produzenten bis zum Gartencenter konsistent bleiben.
Drei Partner, eine durchgängige Pflanzenvermarktung
Cultivaris kennt die Wege durch die Grüne Branche – von der Züchtung über Produzenten bis in den internationalen Markt.
Gregg Marketing und Media Concept Schweiz übernehmen dort, wo aus einer neuen Sorte ein klar positioniertes Produkt und eine Marke wird.
Gemeinsam decken wir unter anderem folgende Leistungen ab:
Marken- und Positionierungskonzepte
POS-Konzepte
Verpackungen und Etiketten
Werbe- und Verkaufsmittel
Kataloge
Websites und digitale Kommunikation
Produktionsabwicklung
Dadurch können Markenentwicklung, Kommunikation und Produktion früh aufeinander abgestimmt werden.
Beispiele: Runaway Bride® und BLOOMULUS®
Wie eine solche Zusammenarbeit konkret aussieht, zeigen unter anderem Runaway Bride® und BLOOMULUS®.
Für beide Pflanzen wurden die besonderen Eigenschaften der Sorte in einen eigenständigen Marken- und Kommunikationsauftritt übersetzt und über verschiedene Kanäle bis an den POS weitergeführt.
Von der Sorte zur Marke
Eine erfolgreiche Pflanzenvermarktung beginnt nicht erst mit einer Etikette oder einem Display im Gartencenter. Je früher Positionierung, Marke, Produktion und Vertrieb zusammengedacht werden, desto konsistenter kann eine neue Sorte in den Markt eingeführt werden.
Cultivaris, Gregg Marketing und Media Concept Schweiz verbinden dafür Pflanzenwissen, Marktkenntnis, Markenentwicklung, Gestaltung und Produktion.
Fragen & Antworten
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Wie wird eine neue Pflanzensorte vermarktet?
Die Vermarktung beginnt mit der Positionierung der neuen Sorte. Danach folgen je nach Markt und Zielgruppe Markenauftritt, Produzenten- und Handelskommunikation, Etiketten, Verpackungen, POS-Materialien und digitale Kommunikation.
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Warum brauchen neue Pflanzensorten eine Marke?
Eine eigene Marke hilft dabei, eine Sorte von vergleichbaren Pflanzen zu unterscheiden und ihre besonderen Eigenschaften klar zu kommunizieren. Sie schafft Wiedererkennung bei Produzenten, Handel und Endkundinnen und Endkunden
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Welche Rolle spielt der POS bei der Pflanzenvermarktung?
Die Vermarktung beginnt mit der Positionierung der neuen Sorte. Danach folgen je nach Markt und Zielgruppe unter anderem Namensentwicklung, Markenauftritt, Produzenten- und Handelskommunikation, Etiketten, Verpackungen, POS-Materialien sowie digitale Kommunikation.
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Was gehört zu einem Vermarktungskonzept für Pflanzen?
Je nach Sorte umfasst es Positionierung und Strategie, Namens- und Markenentwicklung, Corporate Design, Verpackungen, Pflanzenetiketten, POS-Kommunikation, Verkaufsunterlagen, Website und digitale Kommunikation sowie die Produktion der benötigten Kommunikationsmittel.
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Wann sollte das Marketing für eine neue Pflanzensorte beginnen?
Idealerweise wird die Vermarktung bereits vor der breiten Markteinführung geplant. So lassen sich Positionierung, Produzentenansprache, Markenauftritt, Verpackung und Handelskommunikation frühzeitig aufeinander abstimmen.
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Wer ist an der Markteinführung einer neuen Pflanzensorte beteiligt?
Je nach Produkt arbeiten Züchter, Lizenzgeber oder Vermarkter, Produzenten, Handel sowie Partner für Strategie, Markenentwicklung, Gestaltung, Kommunikation und Produktion zusammen.
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Datum
24. August 2026
Autor
Robert Wacker
International Key Account Manager
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Autor
Robert Wacker
International Key Account Manager
Robert Wacker arbeitet seit 1980 in der Grünen Branche. Seit 30 Jahren beschäftigt er sich mit der Entwicklung von Marketing- und Verkaufskonzepten für Züchter, Produzenten und den Einzelhandel. Als Verantwortlicher für alle internationalen Aktivitäten der Media Concept Schweiz AG schreibt er regelmässig Beiträge für diesen Blog.