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«Neo-Ökologie» und Ressourcenschonung

11. Oktober 2018

«Neo-Ökologie» und Ressourcenschonung
Der Megatrend «Neo-Ökologie» verändert die Märkte für Unternehmen wie auch für Konsumentinnen und Konsumenten langsam aber merklich. Produkte, welche fair und nachhaltig hergestellt werden, erfahren einen Aufschwung, denn die Konsumentinnen und Konsumenten möchten vermehrt mit einem guten Gewissen einkaufen.

Megatrend „Neo-Ökologie“

Ein sogenannter Megatrend ist eine Entwicklung, welche Wirtschaft, Politik, Technik, Kultur und Wissenschaft langsam aber entscheidend und langfristig beeinflusst. Der Megatrend «Neo-Ökologie» führt dazu, dass das Wachstum in Zukunft auf einer Mischung aus Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlichem Engagement basiert. In anderen Worten ausgedrückt: Das Bedürfnis der Konsumentinnen und Konsumenten, mit einem guten Gewissen zu konsumieren, wird zum Wachstumsmotor. Dies ist unter anderem an der tieferen Preissensitivität gegenüber nachhaltig und fair hergestellten Produkten ersichtlich, ganz im Gegensatz zur hohen Preissensitivität gegenüber traditionell hergestellten Gütern. 


Ressourcenschonung, was ist das?

Der Megatrend «Neo-Ökologie» beinhaltet Themen wie Nachhaltigkeit, Fair Trade, Bio-Boom und Ressourcenschonung. Ressourcenschonung bedeutet, achtsam mit natürlichen Ressourcen umzugehen, denn diese sind nicht unbegrenzt verfügbar. Das Ziel dabei ist, dass diese Ressourcen auch künftigen Generationen noch zur Verfügung stehen. Ein Beispiel aus dem täglichen Leben sind Toiletten mit Regenwasser-Spülungen, um Trinkwasser zu schonen

Ressourcenschonung in der grünen Branche

Als Beispiel für Ressourcenschonung in der grünen Branche kann ein Projekt der Europäischen Innovationspartnerschaft in Nordrhein-Westfalen genannt werden. Das Ziel des Projekts ist es, eine ressourcenschonende und nachhaltige Produktion von Topfpflanzen zu entwickeln. Eine Massnahme, um dies zu erreichen, ist etwa die Nährstoffanalyse von Drainwasser. Dies ermöglicht den Produzentinnen und Produzenten von Topfpflanzen eine kontrollierte Düngung, welche zu einer Reduktion von Nährstoffverlusten ins Grundwasser führt. 

Drainwasser

Auch bei uns ist Ressourcenschonung ein Thema. Ein Beispiel sind die von uns hergestellten Plastik-Etiketten. Sie bestehen aus Recycling-Material und können nach Gebrauch wieder recycelt werden. Pro recyceltem Kilo Plastik können ein Liter Erdöl und 2,5 Kilo CO2 eingespart werden.

Möchten Sie mehr über das Thema erfahren? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

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Autor
Christian Benger

Produktioner

Christian Benger absolvierte nach seiner Lehre zum Forstwart eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner. Während seines anschliessenden Wirtschaftsstudiums mit Vertiefung International Management eignete er sich vertieftes betriebswirtschaftliches Wissen an. Zusätzlich sammelte er wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Branchen. Seit September 2018 ist er bei der Media Concept Schweiz AG tätig.

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